Kognitive Verhaltenstherapie
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass menschliches Denken, Fühlen und Handeln miteinander verknüpft ist. Entsprechend kann in der Therapie an diesen Punkten angesetzt werden, um Veränderungen zu erzielen.
Ich nutze verhaltensbezogene Methoden, um gemeinsam mit Ihnen festgefahrene oder ungünstige Verhaltensmuster zu durchbrechen. bei der kognitiven Arbeit beschäftigen wir uns mit Ihren so genannten Grundannahmen oder negativen Überzeugungen, welche Ihnen bisher möglicherweise das Leben schwerer machen.
Der Blick zurück auf die bisherigen Erlebnisse und Erfahrungen in Ihrem Leben (biografische Arbeit) dient zusätzlich dazu, Ihr aktuelles Empfinden und Handeln nachzuvollziehen und einzuordnen.
Durch emotionsfokussierte Methoden (z.B. Imagination, Arbeit mit inneren Anteilen) werden Gefühle im Rahmen der psychotherapeutischen Sitzungen aktiviert und einer Veränderung zugänglicher gemacht.
Ergänzende Methoden
Je nach Ihrem individuellen Bedarf arbeite ich mit Methoden aus der Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT), der Dialektisch-behavioralen Therapie (DBT), der Schematherapie (nach Young), CBASP (nach McCullough) und der Emotionsfokussierten Therapie (EFT, nach Greenberg). Dabei handelt es sich um Weiterentwicklungen der kognitiven Verhaltenstherapie.
Ablauf
Nach dem Erstgespräch können bis zu vier "probatorische Sitzungen" stattfinden. In diesen Probesitzungen werden die Diagnostik vervollständigt, die Therapieziele festgelegt und gemeinsam das therapeutische Vorgehen geplant.
Wenn Sie sich bei mir wohl fühlen und mein therapeutisches Angebot für Ihre Problemstellung passend ist, kann anschließend eine Kurzzeittherapie (bis zu 24 Sitzungen) oder eine Langzeittherapie (bis zu 60 Sitzungen) stattfinden. Für eine Langzeittherapie muss bei den meisten Versicherungen zuvor ein Antrag gestellt werden.